Berufsbildende Schule Prüm

Schüler

Dies sind unsere Schüler des beruflichen Gymnasiums, die aktiv am Projekt teilnehmen.

Tagebucheintrag vom 07.04.2011

Am heutigen Tag haben wir das iPad beinahe in jeder Schulstunde verwendet. In Sozialkunde haben wir eine Mindmap erstellt. Je öfters wir das Programm ‘mindo’ benutzt, desto einfacher wird die Verwendung. Ich komme schneller mit dem Programm zurecht. Zwar ist es eine Umstellung zu word, aber pages funktioniert genauso gut und ist sehr einfach. Die Apps sind meiner Meinung nach das beste am iPad. Die Programme erleichtern mir die Arbeit mit Papier und Stift – dennoch will ich auf Bücher und selbst geschriebene nicht verzichten! In Pädagogik haben wir gemeinsam ein Video geguckt, wobei ich anmerken muss, dass es störend ist, wenn alle gleichzeitig ihre iPads anhaben – von überall hört man die stimmen und Gerausche des Videos. Des weiterem wollen einige Schüler, die ein iPad haben, es nicht abgeben. Die iPads sollen für alle zur Verfügung stehen! Ein Nachteil ist das schreiben bei wordpress. Ich bin schneller im schreiben, als die Wörter auf dem Bildschirm stehen. Es ist nervig, weil man nicht kontrollieren kann, welche Taste man gerade drückt und die Wörter meist verdreht sind. Die automatische Korrektur mag hilfreich sein, aber meist ist sie unpassend, weil es viele Wörter nicht kennt und sie automatisch zu meinem Nachteil ‘verbessert’. Ansonsten kann ich nur positives über das iPad berichten.

 

Tagebucheintrag vom 06.04.2011

Heute habe ich in Englisch eine Mindmap erstellt und bei Pages einen Text bearbeitet. Ebenfalls habe ich etwas im Internet gesurft und Nachrichten geschaut. Der Umgang mit dem iPad ist sehr einfach. Ich komme gut damit zurecht und finde diese Aktion sehr gut, weil man sie halt immer griffbereit hat und schnell im Netz ist.

 

Tagebucheintrag vom 05.04.2011

An diesem Tage fertigte ich eine Mind-Map im Fach Biologie an und beschäftigte mich mit den Arbeitsblättern der Bakterien. Zudem lernte ich für die Arbeit am nächsten Tage im Fach Deutsch. Dies nahm circa 2 Stunden in Anspruch, in denen ich mir nochmal genau ansah wie die Gliederung einer Erörterung aussieht, auf was ich alles achten muss und welche Inhalte in der abschließenden Synthese enthalten sein müssen. Da ich an diesem Tage Geburtstag hatte, feierte ich diesen mit meinen Freunden und Verwandten. Das iPad verwendete ich an diesem Tag nicht für spezielle Hausaufgabenerledigungen, jedoch eignete es sich prima um meinen Freunden das Gerät einmal zu zeigen und ein ums andere mal im Internet zu „surfen“.

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